Pfadfinderlager Obersbach
Nach dem
Erfolgreichen Pfingstlager waren die Pfadfinder so heiß auf ein weiteres
Lager und so wurde Kurzerhand ein Zeltplatz gesucht und auch schnell
gefunden. Durch die Bezirkspfadfindercheffin Sabine Geitner die uns
freundlicherweise vermittelt hat haben wir Kontakt mit dem DPSG Stamm in
Weilburg aufnehmen können der eine alte Holzfällerhütte zu ihrem
Stammesheim umgebaut hat. Drumherum lag ein wunderschöner Platz zum
Zelten.
Mit zwei Autos, einer Jurte, viel guter Laune und 6 Pfadfindern ging es
dann auf nach Odersbach.
Bei der
Ankunft platzen wir mitten in die Jupfi-Gruppenstunde, was allerdings
kein Nachteil war weil die Anwesenden Leiter uns so den Platz zeigen und
uns eine Einführung in die doch umständliche Wasserbeschaffung geben
konnten. Dann ging es ans übliche – Lagerfeuer machen, Holz besorgen,
Essen kochen, Umgebung erkunden und das unangenehmste – den Donnerbalken
ausheben.
Der Abend war dann mit den schönen Erinnerungen an die vergangenen Lager
gespickt.
Den Tag darauf waren wir unterwegs im Gelände, ein Pfadfinder wurde
vorgeschickt und sollte uns den Weg mittels Wegzeichen markieren. Das
lief ganz gut, bis wir dann doch die Spur verloren – Spielabbruch,
zurück ans Lagerfeuer. Wir bedienten uns dann kurzerhand an der
Spielkiste der Weilburger und machten den Rest vom Tag Sport. Gegen
Abend besuchten uns dann noch ein Paar Weilburger Pfadfinder.
Tag 3 war sozusagen der Relax Tag – mehr brauch man da nicht zu sagen. Jeder machte was er wollte, ein Teil spielte Fußball ein anderer machte eine Wanderung zum nahe gelegenen Steinbruch, eben „easy going“. Gegen 5 begannen wir aus einer verrückten Idee heraus mit dem Bau eines Katapults. Und abends besuchte uns noch unser Materialwart und der Stammesvorstand um zu sehn was wir auf die Beine gestellt haben.
Der Tag
der Abfahrt war dann schnell rum – nachdem das Katapult auf eines der
Autos geschnallt war und der Platz aufgeräumt ging die Fahrt nach Hause
schon los.
Die Pfadfinder hatten viel Spaß der ein zigste Wehrmutstropfen war das
leider nicht die kompletten Pfadfinder dabei sein konnten.